Pressemitteilungen

Pressemitteilung 16.02.2018

Scope bestätigt IPSAK-Anleiherating mit BBB Rating/Stabil

Kassel, 16.02.2018 | Bereits zum sechsten Mal hintereinander bestätigt Scope das BBB Anleihe-Rating der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), einer Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG. Der Ausblick ist stabil.

Scope Rating

Nach Analyse der Scope-Experten wird das BBB Anleiherating für IPSAK mbH vor allem durch die soliden Finanzkennzahlen des Unternehmens und die vergleichsweise hohe erwartete Recovery der Anleihe getragen. Die hohen Marktanteile des Unternehmens im Bauträgergeschäft in Kornwestheim/Ludwigsburg und Kassel sind unter anderem weitere Gründe für das erneute BBB-Rating der 30 Mio. Euro Anleihe, erläutert Scope.

Die Vermietungs-, Wärme- und Energieerzeugungsaktivitäten speisen die stabile Einnahmebasis des Unternehmens. Mit diesen Einnahmen werde die Volatilität aus dem Bauträgergeschäft der IPSAK teilweise ausgeglichen. Das Unternehmen verfügt darüber hinaus über solide Finanzkennzahlen mit einem vergleichsweise niedrigen Loan-to-Value (LTV), einer moderaten EBITDA interest cover und einer soliden Liquidität, heißt es in der Ratingmitteilung vom 16. Februar 2018.

Die positiven Ratingfaktoren werden nach Ansicht der Analysten zum Teil durch IPSAKs Größe, die starke Abhängigkeit von den Hauptmietern, der konzentrierten Projektentwicklungspipeline, dem Fokus auf wenige regionale Märkte und das Schlüsselpersonenrisiko abgeschwächt.

Werthaltige Besicherung

Die Kreditqualität des Unternehmens sowie die Rangfolge und Besicherung von IPSAKs ausstehenden Fremdkapital-Positionen sind nach Angaben der Rating-Agentur die Grundlage des BBB-Ratings. Die werthaltige Besicherung setzt sich aus einer Buchgrundschuld in Höhe von 30 Mio. Euro auf dem Salamander Areal (gutachterlicher Marktwert von 82 Mio. Euro), welche im zweiten Rang hinter einem erstrangigen Bankdarlehen von derzeit 27 Mio. Euro steht, sowie einer Liquiditätsreserve von 2 Mio. Euro zusammen. Die 1,9-fache Übersicherung der Anleihe bewertet Scope als „sehr positives Element“.

Ausblick – Rating-Mandat von IPSAK beendet

Zum 21.06.2017 endete das Listing der IPSAK-Anleihe im Segment Bondm der Börse Stuttgart. Die Anleihe ist seit dem 22.06.2017 im Freiverkehr der Börse Stuttgart handelbar, teilt IPSAK mit. Aufgrund des Wechsels wurde das Ratingmandat für Scope auf Ersuchen der Emittentin zurückgezogen. Scope verzichtet daher auf die Vergabe eines Ratingausblicks.

Weitere Informationen zum Anleihe-Rating
Weitere Details des Anleihe-Ratings finden Sie hier:
Pressemitteilung von Scope vom 16. Februar 2018
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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Seit dem Jahr 2012 hat IPSAK wie geplant mehrere Tochterunternehmen gegründet, mit denen weitere Immobilienentwicklungen neben dem Salamander-Areal umgesetzt werden. Die Immobilien-Projekt Höfe am Kaffeeberg Ludwigsburg GmbH, baut auf einem Areal gegenüber dem Residenzschloss in Ludwigburg 40 Eigentumswohnungen. Die Immobilien-Projekt Zanger Berg Heidenheim GmbH hat ein Wohnimmobilien-Portfolio aus insgesamt 576 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten in Heidenheim entwickelt und mit Gewinn verkauft. Die Immobilien-Projekt Park Schönfeld Carree Kassel GmbH plant auf einer Fläche von ca. 43.500 qm im Stadtzentrum Kassels ein neues Wohnquartier mit rund 450 Wohnungen. Die IPSAK-Energie GmbH versorgt das Salamander-Areal mit Energie. Darüber hinaus wurde mit der Immobilien-Projekt Baunsberg Baunatal GmbH eine Vorratsgesellschaft gegründet.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der IPSAK mbH wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 23.11.2017

Neuer Mieter: REWE-Markt eröffnet auf dem Salamander-Areal

Kornwestheim, 23.11.2017 | Am 23.11.2017 öffnet der neue REWE-Lebensmittelmarkt auf dem Gelände des Industriedenkmals Salamander-Areal seine Türen. Auf einer Verkaufsfläche von ca. 1.550 Quadratmetern bietet der gerade fertiggestellte REWE-Markt rund 25.000 Artikel. Bauträger ist die IPSAK GmbH, eine Tochtergesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Sie hat das Salamander-Areal seit Ende 2009 zu einem Ort für Wohnen und Gewerbe entwickelt.

Mit dem REWE-Lebensmittelmarkt zieht ein weiterer namhafter Mieter auf das Gelände des Salamander Areals in Kornwestheim. „Die Eröffnung des neuen REWE-Lebensmittelmarktes ist ein wesentliches Element für die Revitalisierung des geschichtsträchtigen Salamander-Areals“, freut sich Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, über die Übergabe an den neuen Mieter.

Salamander-Areal - REWE-Lebensmittelmarkt eröffnet

Zahlreiche Gäste feierten am Vorabend der Eröffnung des REWE-Marktes am 22.11.2017 auf dem Salamander-Areal, im Bild v.l.n.r.: Adolf Katz - Bäckerei und Konditorei Katz, Sascha Engelmann - Geschäftsführer Architekturbüro GLOBAL CONZEPT GmbH, Volker Pongratz - REWE Markt GmbH - Zweigniederlassung Südwest, Ömer Demirhan - Inhaber REWE-Markt Salamander-Areal, Dietmar Allgaier - Erster Bürgermeister Kornwestheim

Nahversorgung für neue Bewohner und Beschäftigte

Ende 2009 erwirbt die Unternehmensgruppe mit Sitz in Kassel den historischen Gebäudekomplex. Seitdem wurde das Areal kontinuierlich revitalisiert. Ziel des Projektentwicklers war es, das ehemals ausschließlich gewerblich geprägte Salamander-Areal zu einem Ort zu entwickeln, der für das Wohnen und Arbeiten gleichermaßen attraktiv ist. Mit dem neuen REWE-Lebensmittelmarkt sei jetzt eine Möglichkeit für die zahlreichen neuen Bewohner, die Beschäftigten auf dem Areal und Bewohner angrenzender Stadtteile geschaffen worden, Artikel für den täglichen Bedarf bequem zu Fuß einkaufen zu können.

Zusammen mit einem Team aus 25 Mitarbeitern freut sich Kaufmann Ömer Demirhan auf seine neue Aufgabe und den neuen Standort. Er macht sich mit der neuen REWE-Filiale selbstständig. Zuletzt hat er den REWE-Markt in Kornwestheim-Pattonville erfolgreich geleitet. „Als mittelständischer Unternehmer bin ich eng mit dieser Region, die auch kulinarisch so viel zu bieten hat, verbunden“, sagt er. Der neue Markt wird daher viele regionale Produkte führen. „Auch die Optik des Marktes sorgt für eine Wochenmarkt-Atmosphäre“, so der Kaufmann. Die Bäckerei Katz aus Vaihingen an der Enz verkauft frische Backwaren und Snacks in gemütlicher Atmosphäre mit Sitzgelegenheiten. Als Vollsortimenter mit rund 25.000 Artikeln führt der Markt darüber hinaus die gesamte Palette seiner preisgünstigen Eigenmarken und ein umfangreiches Bio-Sortiment. Die neue Filiale ist von montags bis samstags von 7 bis 21:30 Uhr geöffnet und 100 Parkplätze stehen vor dem Markt für die Kunden bereit.

Revitalisierung durch vielfältige Nutzung

Das Industriedenkmal sei inzwischen ein gefragter Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart, stellt der Projektentwickler fest. Das habe nicht nur der erfolgreiche Verkauf aller 64 Eigentumswohnungen in acht Stadtvillen gezeigt, die bereits 2015 fertiggestellt wurden. Auch alle 121 Eigentumswohnungen der aktuellen letzten Bauphase sind vor ihrer Fertigstellung verkauft und bis auf wenige kleine Restflächen alle Gewerbeflächen vermietet worden. Bergmann: “Die Nähe zur Landeshauptstadt in Verbindung mit der günstigen Verkehrsanbindung über eine S-Bahn-Station direkt vor dem Areal, hat Wohnungssuchende und Firmen angezogen.“ Mit verschiedenen Dienstleistungen, dem Einzelhandel, dem Bau des REWE-Lebensmarktes und zwei Kindertagesstätten sind in den letzten Jahren Rahmenbedingungen geschaffen worden, die eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung des Areals ermöglichen, so Bergmann. Die ehemalige Produktionsstätte der Salamander-Schuhe sei heute ein lebendiger neuer Stadtteil von Kornwestheim.

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH, kurz IPSAK, ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 02.11.2017 (Ad-Hoc, Personalie)

Veränderungen im Vorstand der IMMOVATION AG

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 Marktmissbrauchsverordnung (MAR)

Kassel, 02.11.2017 | Lilia Nacke verlässt den Vorstand der IMMOVATION AG und den Vorstand des Tochterunternehmens Immokles AG und scheidet aus beiden Unternehmen aus. Die Aufsichtsräte der beiden Unternehmen werden die Vorständin nach Unternehmensangaben von ihrem Mandat abberufen, heißt es aus den Unternehmen.

Mit dem Ausscheiden aus dem Vorstand der IMMOVATION AG und der Immokles AG beendet Frau Nacke (34) auch die Mitgeschäftsführung der Unternehmenstochter Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK). Die IPSAK wurde von Lilia Nacke zusammen mit Lars Bergmann seit 2013 geleitet.

Lilia Nacke verlässt die IMMOVATION-Unternehmensgruppe nach Unternehmensangaben auf eigenen Wunsch. Sie möchte sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen. Nacke führte die IMMOVATION AG seit dem Jahr 2012 gemeinsam mit Unternehmensgründer und Finanzvorstand Dipl.-Kfm. Lars Bergmann.

Künftige Besetzung der Unternehmensführung

Für die inhabergeführte Konzernmutter IMMOVATION AG und die Tochter Immokles AG wird künftig Lars Bergmann alleiniger Vorstand sein. Bei der Unternehmensleitung stehen ihm künftig die Bankfachwirtin Manuela Schreiber und Dipl.-Ing. Sascha Engelmann M. Sc. als Gesamtprokuristen zur Seite.

Manuela Schreiber und Sascha Engelmann sind bereits seit mehreren Jahren für die IMMOVATION-Unternehmensgruppe tätig und sind nach Angaben des Vorstandes Lars Bergmann mit den Geschäftsprozessen vertraut. Ein reibungsloser Übergang in der Unternehmensführung sei damit gewährleistet, so das Unternehmen. Die Geschäfte der IPSAK werden nach dem Weggang von Lilia Nacke künftig von Manuela Schreiber, zusammen mit dem bisherigen Mitgeschäftsführer Lars Bergmann, weitergeführt.

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), eine Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG, hat im November 2012 eine Unternehmensanleihe im Freiverkehr der Börse Stuttgart begeben (WKN A1RFBP). Die Emission in Form von Inhaberschuldverschreibungen hat ein Volumen von 30 Millionen Euro und eine Laufzeit bis zum 06.12.2019. Die Anleihe ist über eine Grundschuld in der Höhe von 30 Millionen Euro auf dem Grundstück des Salamander-Areals in Kornwestheim bei Stuttgart besichert.

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Pressemitteilung 30.08.2017

Alle großen Gewerberäume auf dem Salamander-Areal vermietet

Kornwestheim, 30.08.2017 – Mit dem Abschluss von Mietverträgen mit dem Top Sports Fitness-Club über 1.700 Quadratmeter, der Foxboro Eckardt GmbH mit 1.240 Quadratmetern sowie Bikesnboards über 463 Quadratmeter, sind die letzten großen Flächen auf dem Salamander-Areal vermietet, meldet die IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Die Tochtergesellschaft IPSAK GmbH revitalisiert das Industriedenkmal, das insgesamt über knapp 64.000 Quadratmetern vermietbarer Gewerbefläche verfügt.

Salamander-Areal - Wohn- und Gewerbeflächen

Wohn- und Gewerbeflächen in revitalisierten Produktionsgebäuden

Der Top Sports Fitness-Club eröffnet mit dem Studio auf dem Salamander-Areal bereits seine vierte Filiale. Ab Oktober öffnet der Club seine Türen an 365 Tagen im Jahr für Fitnessbegeisterte. Der Einzug der Foxboro Eckardt GmbH ist für das Jahresende geplant. Der Hersteller von Mess- und Regeltechnik zieht von Stuttgart auf das Salamander-Areal. Für das Unternehmen des französischen Schneider Electric Konzerns werde aktuell eine große entkernte Fläche dem Bedarf des Mieters entsprechend ausgebaut. Sie befindet sich in einem der ehemaligen Produktionsgebäude im 4. Obergeschoss. Mit dem Einzug der Bikesnboards GmbH & Co. KG wird die Palette der Einzelhandelsgeschäfte auf dem Salamander-Areal erweitert. Mit dem Spezialisten für Sportartikel können sich voraussichtlich ab Ende des Jahres Freunde des Drahtesels, Skateboarder und Fans von Trendsportarten wie dem Stand Up Paddling, dem aufrechten Paddeln auf einem Board, über das neue Einkaufsziel auf dem Areal freuen, so das Unternehmen aus Kassel.

Bis auf kleine Restflächen Vollvermietung erreicht

Der Vertragsschluss mit diesen Firmen setzt den Vermietungserfolg der IMMOVATION-Unternehmensgruppe fort. Seit Beginn der Revitalisierung des Industriedenkmals im Jahr 2010 haben sich namhafte Firmen für das Salamander-Areal als neuen Standort in der Region Stuttgart entschieden. Dazu zählen z.B. Alcatel-Lucent Enterprise, die Krankenkasse mhplus, ADP Employer Services und im Dezember 2016 Roche PVT. „Bis auf kleinere Restflächen z.B. für Büros, haben wir jetzt mit den neuen Firmen die Vollvermietung des Areals erreicht“, freut sich Stephanie Wackerbarth, Ansprechpartnerin der IMMOVATION für Verkauf und Vermietung auf dem Salamander-Areal.

Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, ist zufrieden mit dem Ergebnis der Revitalisierung: „Die erfolgreiche Ansiedlung der Firmen zeigt, dass es uns mit der Mischung aus Einzelhandel, Wohnen und Gewerbe auf dem Salamander-Areal gelungen ist, ein Umfeld zu schaffen, das für Unternehmen im Raum Stuttgart konkrete Vorteile bietet.“ Die hervorragende Verkehrsanbindung mit einer S-Bahnhaltestelle direkt vor dem Areal, gut ausgestattete und großzügige Räumlichkeiten und das im Vergleich zu Stuttgart günstige Mietniveau, habe die Unternehmen überzeugt.

Neubau von Gewerbeflächen

Nach der Vermietung aller großen Gewerbeflächen konzentriert sich der Projektentwickler ganz auf die letzte Revitalisierungsphase des Salamander-Areals, mit der vor allem neuer Wohnraum geschaffen wird. Die ersten Bewohner ziehen bereits Ende September 2017 ein. Neben 121 Wohnungen, die nach Unternehmensangaben bereits alle verkauft sind und einem Rewe-Lebensmittelmarkt, entstehen auch 5 neue Gewerberäume mit Flächen von rund 135 bis 187 Quadratmetern in einem der vier neuen Wohngebäude. Mit den zusätzlichen Gewerbeeinheiten will das Unternehmen weiteren Firmen die Chance bieten, von den Standortvorteilen des Salamander-Areals zu profitieren.

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH, kurz IPSAK, ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 28.07.2017

IPSAK baut 40 Eigentumswohnungen in Ludwigsburg

Ludwigsburg, 28.07.2017 – Auf dem ehemaligen Polizei-Areal gegenüber dem Residenzschloss Ludwigsburg entsteht das neue Wohnquartier "Höfe am Kaffeeberg". Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH hat mit dem Neubau von 40 Eigentumswohnungen begonnen. Sie hat auch das Industriedenkmal Salamander-Areal in Kornwestheim revitalisiert. Ab Sommer 2019 sollen die ersten Bewohner in den Höfen am Kaffeeberg einziehen können. Darüber hinaus werden zwei denkmalgeschützte Gebäude, die sich am Rand des Gebietes an der Schlossstraße befinden, saniert.

Projekt Höfe am Kaffeeberg, Ludwigsburg

Projekt Höfe am Kaffeeberg, Ansichtsbeispiel Wohnhof

Das neue Wohngebiet, das den Namen „Höfe am Kaffeeberg“ trägt, entsteht auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern zwischen Schlossstraße, Kaffeeberg und Schmiedgässle. Namensgebendes Merkmal sind drei Wohnhöfe, mit denen Aufenthalts- und Begegnungsorte für Bewohner und Besucher geschaffen werden. Insgesamt entstehen sieben Wohnhäuser mit 40 Eigentumswohnungen und Tiefgaragen. Angeboten werden Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern und Wohnflächen von 47 bis 155 Quadratmetern. Mit dem Abriss von Gebäuden im Schmiedgässle und im rückwärtigen Bereich des Grundstücks haben die Arbeiten auf dem Gelände bereits begonnen.

Das Nutzungskonzept für das Areal wurde in enger Abstimmung zwischen der Stadt Ludwigsburg, dem Gestaltungsbeirat und dem beauftragten Architekturbüro GLOBAL CONZEPT entwickelt. Sascha Engelmann, Geschäftsführer der GLOBAL CONZEPT, erläutert die Grundzüge des Konzeptes: „Der neu gestaltete Innenbereich des Areals ist dem Wohnen vorbehalten. In den beiden denkmalgeschützten Gebäuden am Rand des Gebietes und dem ehemals ersten Kaffeehaus in Ludwigburg entlang der Schlossstraße, ist dagegen eine gewerbliche Nutzung vorgesehen“. Nach den Plänen der IPSAK mbH, einer Tochter der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, sollen die Räume dieser Gebäude z.B. an Büros, Ateliers und Dienstleister vermietet werden.

Weiterentwicklung des historischen Stadtbildes

Die neuen Wohngebäude als Teil des barocken Stadtbildes sensibel weiterzuentwickeln war ein wesentliches Element des Auftrages an die Planer. Engelmann erläutert die Umsetzung an zwei Beispielen: „Die Firsthöhen der neuen Gebäude wurden an der benachbarten Bebauung orientiert. Außerdem wurden die Farbtöne und Strukturen der historischen Gebäude aufgenommen und zeitgemäß abstrakt interpretiert. Mit diesen Einflüssen bei der Fassadengestaltung der neuen Wohngebäude wird es uns gelingen, die moderne Architektur harmonisch mit dem historisch geprägten Umfeld zu verbinden.“

Die Kulturdenkmale Grafenbau und Gesandtenbau an der Schlossstraße werden im Auftrag der IPSAK in Abstimmung mit dem Denkmalamt bis Ende 2018 saniert. Mit der Sanierung der beiden Denkmalgebäude werde das barocke Stadtbild Ludwigsburgs und das neue Wohnquartier um zwei Schmuckstücke bereichert, so das Unternehmen.

Wohnungsverkauf hat begonnen

Fabian Schrader, Ansprechpartner der IMMOVATION-Unternehmensgrupppe für den Verkauf, ist überzeugt von der Lage der Wohnungen in den Höfen am Kaffeeberg: „Die Innenstadt ist nur 5 Gehminuten entfernt und gegenüber liegt das Residenzschloss Ludwigsburg mit seiner weitläufigen Parkanlage. Die überwiegend barrierefrei zugänglichen Wohnungen sind je nach Größe für Singles ebenso wie für Familien jeden Alters und auch für Kapitalanleger geeignet. Das spricht sicher viele potenzielle Käufer an“. Grundrisse und Details zur Ausstattung der Wohnungen finden Interessenten im Internet unter www.hoefe-am-kaffeeberg.de

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH, kurz IPSAK, ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 28.09.2016

Revitalisierung Salamander-Areal:
Alle 121 Neubau-Wohnungen verkauft

Kassel, 28.09.2016 | Alle 121 Eigentumswohnungen auf dem Salamander-Areal in Kornwestheim wurden bereits weit vor ihrer Fertigstellung verkauft, gibt die IMMOVATION-Unternehmensgruppe jetzt bekannt. Mit dem Bau der Wohnungen am Salamanderplatz hat das Unternehmen vor 9 Monaten den letzten Schritt zur Entwicklung des Industriedenkmals begonnen. Das historische Areal wurde seit seiner Übernahme im Jahr 2009 durch die IMMOVATION kontinuierlich revitalisiert.

Wohnen am Salamanderplatz, Kornwestheim

Salamander-Areal Kornwestheim: Wohnen am Salamanderplatz

Stephanie Wackerbarth, zuständig für die Vermietung und den Verkauf der Wohn- und Gewerbeflächen auf dem Salamander-Areal äußert sich zufrieden über den schnellen Verkauf aller 121 neuen Wohnungen: „Der anhaltende Preisanstieg für Wohneigentum in Stuttgart lässt viele Wohnungssuchende nach einer Alternative suchen. Mit dem breit gefächerten Wohnungsangebot am Salamanderplatz haben wir eine solche Alternative für Familien, Paare und Singles geboten.“ Einen Teil der Wohnungen baut das Unternehmen barrierefrei aus. „Diese Wohnungen sind nicht nur in der Altersgruppe über 50 Jahren auf großes Interesse gestoßen, sondern auch bei Jüngeren“, sagt Wackerbarth. Es habe sich gezeigt, dass auch jüngere Menschen die Annehmlichkeiten einer barrierefreien Ausstattung zu schätzen wissen.

Gefragter Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart

Wie reizvoll das Industriedenkmal als Wohnort ist, habe sich bereits beim Bau von acht Stadtvillen gezeigt, die 2015 fertiggestellt wurden. Wackerbarth: “Die Nähe zur Landeshauptstadt in Verbindung mit der günstigen Verkehrsanbindung über eine S-Bahn-Station direkt vor dem Areal, hat viele Wohnungssuchende angezogen.“ Die in den letzten Jahren gewachsene Infrastruktur mit einer neu gebauten Kindertagesstätte, vielfältigem Einzelhandel und einem neuen REWE-Lebensmarkt, der zusammen mit den neuen Wohnungen am Salamanderplatz gebaut wird, habe das Salamander-Areal zu einem gefragten Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart gemacht, so der Projektentwickler.

Besucht man das Salamander-Areal, ist nicht zu übersehen, dass sich das Industriedenkmal von der ehemals rein gewerblich genutzten Produktionsstätte der Salamander-Schuhe zu einer lebendigen Kombination aus Dienstleistung, Einzelhandel, Büros und Wohnen entwickelt hat. Wackerbart: „Mit der Mischung verschiedener Nutzungen und einer großen Zahl von Mietern ist es uns gelungen, eine wirtschaftlich tragfähige Situation zu schaffen.“

Wesentlich für den Erfolg der Revitalisierung ist nach Angaben der IMMOVATION – außer dem Wohnungsbau – die Ansiedlung neuer Gewerbemieter mit langjährigen Mietverträgen. Unter anderem konnte das Land Baden-Württemberg frühzeitig als Mieter für das neue Grundbuchzentralarchiv gewonnen werden, so das Unternehmen. Auf über 30.000 Quadratmetern Fläche werden mehr als 16 Millionen Grundbuchakten eingelagert. Das Archiv ist seit Anfang 2012 in Betrieb. Bis Ende 2017 sollen quartalsweise weitere Flächen nach Bedarf fertiggestellt und an das Land übergeben werden. Mit dem Bau der 121 Wohnungen, dem REWE-Lebensmittelmarkt und 5 zusätzlichen Gewerbeflächen am Salamanderplatz will der Projektentwickler aus Kassel die geplanten Revitalisierungsmaßnahmen abschließen.

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH, kurz IPSAK, ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 20.09.2016

BBB-Rating der IPSAK-Anleihe erneut von Scope bestätigt  – Ausblick stabil

Kassel, 20.09.2016 | Scope bestätigt auch in 2016 das BBB Anleihe-Rating der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK). Der Ausblick für die Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG ist „stabil“.

Scope Rating

Der stabileAusblick des Ratings für die 30 Mio. Euro Anleihe beruht nach Analyse der Scope-Experten hauptsächlich auf derEinnahmenbasis in Höhe von ca. 8 Mio. Euro p.a. und der damit verbundenen Stabilität der Finanzkennzahlen.

Das BBB Rating der IPSAK-Anleihe spiegelt „unter anderem die hohen Marktanteile des Unternehmens im Bauträgergeschäft in Ludwigsburg, Kornwestheim und Kassel wider“. Mit den Einnahmen wird die Volatilität aus dem Bauträgergeschäft der IPSAK teilweise ausgeglichen. Das Unternehmen verfügt darüber hinaus über einen vergleichsweise niedrigen LTV, eine moderate FFO Fixed Charge Cover und eine solide Liquidität.

Positive Rating-Faktoren

Die Basis des BBB-Ratings ist nach Angaben der Rating-Agentur die Kreditqualität des Unternehmens sowie die Rangfolge und Besicherung von IPSAKs ausstehenden Fremdkapital-Positionen. Die 1,6-fache Übersicherung der Anleihe wird als ein „sehr positives Element“ gewertet. Darüber hinaus wird die Position der IPSAK als Marktführer für die Wohnraumentwicklung in Kassel, Kornwestheim und Ludwigsburg hervorgehoben.

Mit einem moderaten Loan-To-Value (LTV) von 53% im Jahr 2015 ist IPSAK ein gering verschuldetes Unternehmen im Vergleich zu Unternehmen in Scope’s Ratingportfolio. Scope geht von einem Rückgang des LTV auf unter 50% in den nächsten 18 Monaten aus.

Als weiteren Pluspunkt wertet Scope die stabilen Einnahmen in Höhe von ca. 8 Millionen Euro p.a.. Wesentlich dafür sind die Vermietungs-, Wärme- und Energieerzeugungsaktivitäten des Unternehmens. Diese Einnahmen kompensieren teilweise die Volatilität des Bauträgergeschäftes.

Die Liquiditätsausstattung der IPSAK wird von Scope als „sehr solide“ eingestuft. Der erwartete operative Cashflow für 2016 zzgl. der vorhandenen Bankmittel sowie der nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien von insgesamt 20 Mio. Euro für 2015, deckt nach Untersuchung der Rating-Agentur auskömmlich die fälligen Darlehensverbindlichkeiten von 5,1 Mio. Euro für 2016.

Negative Rating-Faktoren

Die positiven Ratingfaktoren werden nach Ansicht der Analysten zum Teil durch IPSAKs Größe, die starke Abhängigkeit von den Hauptmietern, der konzentrierten Projektentwicklungspipeline, dem Fokus auf wenige regionale Märkte und das Schlüsselpersonenrisiko abgeschwächt.

Fazit

Scope erwartet, dass der Anteil der IPSAK im Bauträgergeschäft in den Märkten Kornwestheim, Ludwigsburg und Kassel auf bis zu 30% ab dem Jahr 2016 steigen wird. „Diese dominante Marktposition sichert dem Unternehmen eine hohe Visibilität seiner Entwicklungsprojekte und unterstützt deren Vertrieb an den Endkunden.“

Weitere Informationen zum Anleihe-Rating
Weitere Details des Anleihe-Ratings finden Sie hier:
Pressemitteilung von Scope vom 16. September 2016
(Mit freundlicher Genehmigung der Scope Ratings AG, Berlin)

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 17.09.2015

Scope bestätigt BBB-Rating der IPSAK-Anleihe – Ausblick stabil

Kassel, 17.09.2015 - Scope bestätigt das BBB Anleihe-Rating der Immobilien-Projekt-gesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), einer Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG. Der Ausblick ist „stabil“.

Das BBB-Rating der IPSAK-Anleihe spiegelt nach Analyse der Scope-Experten „unter anderem die hohen Marktanteile des Unternehmens im Bauträgergeschäft in Ludwigsburg, Kornwestheim und Kassel wieder“. Der stabile Ausblick für die Anleihe in Höhe von 30 Mio. Euro „beruht hauptsächlich auf der Einnahmenbasis in Höhe von ca. 9 Mio. Euro p.a. und der damit verbundenen Stabilität der Finanzkennzahlen“.

Scope Rating

Positive Rating-Faktoren

Die Kreditqualität der IPSAK sowie die Rangfolge und Besicherung von IPSAKs ausstehenden Fremdkapital-Positionen ist die Basis des BBB-Ratings, erläutert Scope. Als sehr positives Element wertet Scope dabei die 1,6-fache werthaltige Übersicherung der Anleihe. Mit einem moderaten Loan-To-Value (LTV) von 48% im Jahr 2014 ist IPSAK ein gering verschuldetes Unternehmen im Vergleich zu Unternehmen in Scope’s Ratingportfolio. Scope geht von keinem signifikanten Anstieg des LTV in den nächsten zwei Jahren aus.

Ebenfalls positiv werteten die Analysten, dass die IPSAK über eine stabile Einnahmenbasis in Höhe von ca. 9 Millionen Euro p.a. verfügt, welche sich aus den Vermietungs-, Wärme- und Energie-Erzeugungsaktivitäten des Unternehmens speist. Als „sehr solide“ wertete Scope die Liquiditätsausstattung der IPSAK von 2.900%. Der erwartete operative Cashflow zuzüglich der vorhandenen Bankmittel sowie der nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien von insgesamt 19 Mio. Euro für 2015 deckt nach Untersuchung der Rating-Agentur den auskömmlich die fälligen Darlehensverbindlichkeiten von 0,7 Millionen Euro für 2015.

Negative Rating-Faktoren

Nach Einschätzung der Rating-Agentur werden die positiven Ratingfaktoren „zum Teil durch IPSAKs Größe mit einem Bilanzvolumen von 158 Mio. Euro (kons.) zum Jahresende 2014“ und „die starke Abhängigkeit von den Hauptmietern (TOP 10 repräsentieren 49% der Gesamtmieteinnahmen)“ abgeschwächt. Der Fokus auf wenige regionale Märkte und das Schlüsselpersonenrisiko können aus der Sicht von Scope die positiven Ratingfaktoren ebenfalls beeinträchtigen.

Fazit

Scope erwartet, dass der Anteil der IPSAK im Bauträgergeschäft in den Märkten Kornwestheim, Ludwigsburg und Kassel auf bis zu 30% ab dem Jahr 2016 steigen wird. „Diese dominante Marktposition sichert dem Unternehmen eine hohe Visibilität seiner Entwicklungsprojekte und unterstützt deren Vertrieb an den Endkunden.“

Weitere Informationen zum Anleihe-Rating
Weitere Details des Anleihe-Ratings finden Sie hier:
Pressemitteilung von Scope vom 17. September 2015
(Mit freundlicher Genehmigung der Scope Ratings AG, Berlin)

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 24.09.2014

Scope passt Rating der IPSAK-Anleihe auf BBB an; Ausblick stabil

Kassel, 24.09.2014 – Scope passt das Anleihe-Rating der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK): von „A-“ auf „BBB“ an. Der Ausblick ist „stabil“. Verantwortlich für die Herabstufung ist laut Scope eine veränderte Scope-Ratingmethodik für Unternehmen und deren Schuldtitel.

Scope Rating

Positive Rating-Faktoren

Das „BBB“-Rating spiegele sowohl den „niedrigen Loan-To-Value“ von 43 Prozent in 2013 des Projekt-Entwicklers als auch die „gute Mieterstruktur“ mit dem Bundesland Baden-Württemberg als Hauptmieter wieder.

Die durchschnittliche gewichtete Restmietvertragslaufzeit von 6,8 Jahren werteten die Analysten ebenso positiv für das Rating, da sie zu einer Sicherheit der Mieteinnahmen beitrage. Ein weiterer positiver Ratingfaktor sei die „hohe Profitabilität“ der IPSAK mit einer EBITDA Marge von 69 Prozent in 2013, so Scope. Darüber hinaus bewertete Scope die „sehr solide Liquiditätsausstattung“ sowie die „Übersicherung“ der Anleihe als weiteres positives Element für das Rating.

Negative Rating-Faktoren

Die Summe der positiven Rating-Faktoren werde nach Einschätzung der Ratingagentur durch die im Verhältnis zu anderen Immobilienunternehmen geringere Größe des Unternehmens mit einem Bilanzvolumen von 140 Millionen Euro, einer starken Abhängigkeit von Hauptmietern, dem Fokus auf relativ illiquide Märkte und ein Schlüsselpersonenrisiko abgeschwächt.

Fazit

Scope Ratings erwartet von der Immobilien-Projektgesellschaft weiterhin einen stabilen Cash Flow und geht von einer „weiteren Verbesserung der Finanzkennzahlen“ aus, wenn sich „die robuste Entwicklungspipeline materialisiert“.

Weitere Informationen zum Anleihe-Rating
Weitere Details des Anleihe-Ratings finden Sie hier:
Pressemitteilung von Scope vom 18. September 2014
(Mit freundlicher Genehmigung der Scope Ratings AG, Berlin)

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Hintergrund IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

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Pressemitteilung 12.08.2014

Phase zwei für Grundbuchzentralarchiv auf dem Salamander-Areal

Kornwestheim, 12.08.2014 – Wenn Baden-Württembergs Justizminister Dr. Rainer Stickelberger persönlich kommt, hat das einen besonderen Anlass: Der Besuch des Ministers auf dem Salamander-Areal markiert den Beginn einer neuen Phase im Aufbau des Grundbuchzentralarchivs in Kornwestheim.

Seit März 2012 ist das Grundbuchzentralarchiv auf dem historischen Areal offiziell in Betrieb: Nach und nach werden alle Grundbuch-Dokumente aus den einzelnen Grundbuchämtern des Landes Baden-Württemberg überführt und zentral gelagert. Für diesen Zweck wird eine Fläche - größer als zwei Fußballfelder - von der IPSAK GmbH einer Projektgesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, Raum für Raum umgebaut. Bisher trafen im Grundbuchzentralarchiv nur Akten aus dem Landesteil Baden ein. Mit der Lieferung aus dem Notariat Heilbronn aus Württemberg hat Ende Juli 2014 die zweite Phase der Einlagerung begonnen.

Justizminister Dr. Stickelberger zu Besuch auf dem Salamander-Areal

Baden-Württembergs Justizminister Dr. Stickelberger zu Besuch auf dem Salamander-Areal.

Minister legt selbst Hand an

Justizminister Stickelberger ließ es sich nicht nehmen, selbst Hand anzulegen. Persönlich hob er einen schweren Karton von der Palette. Ein kleiner Schritt für den Minister, aber ein großer Schritt für das Salamander-Areal: Rund 100 Kilometer Akten werden aus dem württembergischen Raum angeliefert. Weitere 50 Kilometer stehen noch aus Baden an, von hier sind bisher bereits 30 Kilometer Akten im neuen Archiv angekommen.

Akten sind schwerer als Schuhe

Für die Lagerung der wertvollen Dokumente ist die Traglast des Gebäudes der ehemaligen Schuhfabrik besonders gefordert: „Akten sind schwerer als Schuhe“ gab der baden-württembergische Justizminister zu bedenken. Umfangreiche Berechnungen zur Statik waren notwendig. „Ein beladenes Regal wiegt rund 12 bis 14 Tonnen“, erläutert Michael Aumüller, Leiter des Grundbuchzentralarchivs. Wichtig ist auch die richtige Temperatur: 16 Grad Celsius sollten es sein, mit einer Luftfeuchtigkeit von unter 15%. Damit diese Anforderungen strikt eingehalten werden, errichtet die IPSAK sogenannte „Kabinette“ in den umgebauten ehemaligen Produktionshallen. Dabei handelt es sich um ein Haus-in-Haus-System, mit dem die Klima-Bedingungen zentral überwacht und gesteuert werden können.

Zeitweise über 100 Mitarbeiter

„Damit wir zukunftsfähig bleiben, mussten wir das Grundbuchwesen neu aufstellen“, erläutert Stickelberger. „Ein gut funktionierendes, zeitgemäß organisiertes Grundbuchwesen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, so der Justizminister. In Zukunft sollen pro Jahr statt bislang zwölf Regalkilometern Akten 54 Regalkilometer in Kornwestheim angeliefert werden. Um diese Aktenberge zu erfassen, werden zeitweise über 100 Mitarbeiter beschäftigt sein. Ende 2017 sollen auf dem Salamander-Areal rund 182 Regalkilometer Akten verwahrt werden.


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Pressemitteilung 15.05.2014

IPSAK baut weitere 48 Wohnungen am Salamander-Areal

Kornwestheim, 15.05.2014 – Das Salamander-Areal wächst weiter. Schon Mitte des Jahres können die Käufer von Eigentumswohnungen in zwei neue Stadtvillen im Westen des historischen Geländes einziehen. Von insgesamt 16 Wohnungen sind bereits 14 verkauft. In einem zweiten Bauabschnitt entstehen weitere sechs Villen mit 48 Eigentumswohnungen.

Mehrere Bagger arbeiten zurzeit gleichzeitig mit Hochdruck an den notwendigen Erdarbeiten. „Mit dem Bau der Salamander-Villen schreitet die Wiederbelebung des Areals weiter voran“. Das sagt Stephanie Wackerbarth, Projekt-Managerin der IPSAK mbH, einem Tochterunternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Die Projektgesellschaft revitalisiert das Salamander-Areal seit Ende 2009. „Wohnen bei Lurchi hat Zukunft“, so Wackerbarth, „wir sind überzeugt von den Vorteilen, die das Salamander-Areal Wohnungssuchenden im Raum Stuttgart bietet.“

Salamander-Areal: Neubau 8 Stadtvillen

2 Stadtvillen sind Mitte 2014 bezugsfertig - weitere 6 Villen mit Eigentumswohnungen sind im Bau.


Der Bau der ersten beiden Stadtvillen bot dem Unternehmen die Gelegenheit zu prüfen, ob Wohnungsgrößen, Grundrisse und Ausstattung dem Bedarf entsprechen, erläutert Wackerbarth. „Der Verkauf von fast allen Eigentumswohnungen noch vor Bezugsfertigkeit hat bestätigt, dass wir die Wünsche und Vorstellungen vieler Wohnungssucher getroffen haben. Wir freuen uns, dass wir jetzt, mit Beginn des zweiten Bauabschnitts, weitere Wohnungen an diesem gefragten Standort anbieten können.“ Besonders gut angekommen sei die gute Verkehrsanbindung. „Von der S-Bahn-Haltestelle direkt vor dem Areal fährt man zum Beispiel in nur ca. 12 Minuten bis Stuttgart. In Verbindung mit den günstigeren Kaufpreisen im Vergleich zu Stuttgart hat das viele Käufer überzeugt“, resümiert die Projekt-Managerin.

Salamander-Villen – energiesparend und gut erreichbar

Die neuen Salamander-Villen werden nach Angaben der IPSAK über Wohnungen mit 2 bis 4 Zimmern von ca. 48 bis 138 Quadratmeter verfügen. Die Häuser werden als Energie-Effizienzhäuser nach KfW-70-Standard gebaut. In den obersten Etagen jeder Stadtvilla entstehen exklusive Penthäuser mit großzügigen Dachterrassen. Die anderen Etagen erhalten weitläufige Balkone und die Erdgeschosswohnungen werden über eine Gartenterrasse hinaus über einen Gartenanteil verfügen. Ein REWE-Lebensmittelmarkt im Zentrum des Areals soll nach den Plänen der IPSAK die Bewohner künftig mit Artikeln des täglichen Bedarfs versorgen.


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Pressemitteilung 05.11.2013

Projektgesellschaft der IPSAK mbH erwirbt Grundstücke in Kassel

Die Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG hat ein Grundstück von etwa 16.700 Quadratmetern an die Immobilien-Projekt Park Schönfeld Carree Kassel GmbH, eine Tochtergesellschaft der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) verkauft. Die Fläche liegt zwischen Bosestraße und dem Park Schönefeld, unmittelbar neben dem Projekt „Schlosspark-Villen“, das die IMMOVATION AG zurzeit in Kassel realisiert.

Aktuell hat die Gesllschaft insgesamt ein arrondiertes Areal von rund 43.500 Quadratmetern erworben, da die Deutsche Bahn AG parallel ebenfalls ein Grund­stück veräußert hat. Es grenzt an das Aurelis-Grundstück an.

Projekt Park Schönfeld Carree, Kassel

Auf der markierten Fläche plant die IPSAK urbanes Wohnen für unterschiedliche Zielgruppen in Kassel.


Das Unternehmen der IMMOVATION-Unternehmensgruppe aus Kassel plant auf dem Areal weitere Wohnungen und gegebenenfalls Gewerbe-Einheiten zu errichten. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG, ist von dem Standort überzeugt: „Wir haben unser Projekt ‚Schlosspark-Villen‘ innerhalb kürzester Zeit veräußern können. Die Käufer schätzen die Nachbarschaft zum Park, die verkehrsgünstige Lage und die Einkaufsmöglichkeiten. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem neuen Projekt an diesen Erfolg anknüpfen können.“

Derzeit sind zwei Unternehmen auf dem Gelände ansässig. Die Mietverträge laufen noch. Für Bergmann kein Problem: „Wir wollen das neue Projekt mittelfristig umsetzen. So haben alle Beteiligten ausreichend Zeit für eine sorgfältige Planung.“

Die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ist bundesweit tätig. Die Aktivitäten umfassen den An- und Verkauf sowie die Projektierung und das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Bekanntestes Projekt ist die Revitalisierung des historischen Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim.


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Pressemitteilung 02.12.2013

Scope beurteilt IPSAK-Anleihe erneut mit „Gut“ – Rating auf A- angepasst; Ausblick stabil

Kassel, 02.12.2013 - Das aktuelle Scope-Rating hat die im November 2012 an der Börse Stuttgart begebene Unternehmensanleihe der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim (IPSAK) mbH einem Monitoring unterzogen. Dabei wurde die Bewertung von A auf A- herabgestuft. Das Ausfallrisiko ist gering und der Ausblick ist stabil.

Scope Rating

Gründe für die Anpassung von A auf A- sind laut Scope Ratings zwei Faktoren: Maßgeblich ist die Einschätzung der allgemeinen makroökonomischen Rahmenbedingungen im Immobiliensektor. Darüber hinaus spielen die Finanz­kennzahlen der Emittentin eine Rolle.


Entwicklung des Immobilienmarkts Deutschland

Für die Entwicklung des Immobilienmarkts Deutschland erwarten die Analysten von Scope laut Ratingbericht einen wachsenden Wettbewerbsdruck in Deutschland. Hintergrund dieser Prognose ist die Einschätzung, dass die Euro-Krise weitgehend überwunden sei. Dies sei an der schrittweisen Erholung von Wirtschafts-, Kapital- und Finanz­märkten erkennbar.

Diese Einschätzung teilt Lars Bergmann, einer der Geschäftsführer der IPSAK, jedoch nicht. Es gebe zwar Anzeichen für eine Erholung mancher Krisen-Länder in der Euro-Zone, aber ob aus diesen Signalen das Ende der Schuldenkrise abgeleitet werden könne, ist nach Bergmanns Ansicht letztlich eine Glaubensfrage. Fraglich sei außerdem, inwieweit sich ein erhöhter Wettbewerbsdruck negativ auf die Entwicklung des Salamander-Areals auswirken könnte, da die bereits bestehenden langfristigen Mietverträge des Salamander-Areals alleine ausreichen würden, um die Zahlung des Kupons sicherzustellen.

Finanzkennzahlen der Emittentin

Die jüngsten Zahlen zur Vermögens- und Ertragslage der IPSAK werden von den Scope Analysten schwächer bewertet. Die Emittentin weise auf Bilanzebene einen anhaltend negativen Cashflow aus operativer Tätigkeit aus. Dieser reduzierte Cashflow ergibt sich in der Bilanz aus dem Geschäftsmodell der IPSAK wie Scope im Rating erläutert: „Dieser (Cashflow) ergibt sich erwartungsgemäß sowohl aus der Investition in die noch nicht abgeschlossene Sanierung des Salamander-Areals als auch aus der planmäßigen Gründung von Projektgesellschaften aus Mitteln der IPSAK-Anleihe“. Der Investitionsprozess des Anleiheerlöses entspricht somit den ursprünglichen Plänen.

Fazit

Insgesamt kommt Scope zu dem Schluss, dass der Ausblick für die Anleihe stabil ist. Maßgeblich für diese Bewertung ist die positive Entwicklung des Salamander-Areals in Kornwestheim, das als Sicherheit der Anleihe dient. Die Wert­haltigkeit und die Ertragsstärke des Salamander-Areals haben sich dabei positiv auf das Rating ausgewirkt und seien durch ein Gutachten belegt. Durch die anhaltende Revitalisierung des Salamander-Areals kommen demnächst sogar noch mehr als 50 Eigentumswohnungen hinzu. Dieses zusätzliche Ertragspotenzial generiert weitere Einnahmen, die beim ersten Rating im Jahr 2012 noch nicht berücksichtigt werden konnten.

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Zur IPSAK-Anleihe

Gegenstand der vorliegenden Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

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Pressemitteilung 21.06.2013

Wechsel an der Spitze der IMMOVATION AG

Kassel 21.06.2013 – Gerald Hofmeister und Peter Mutscher verlassen den Vorstand der IMMOVATION AG. Der Aufsichtsrat hat die Vorstände nach Unternehmensangaben zum 30. Juni 2013 von ihrem Mandat entbunden.

Dipl.-Ing. Gerald Hofmeister und Dipl.-Ing. Peter Mutscher führten das Unternehmen seit Juni 2012 gemeinsam mit Unternehmensgründer und Finanzvorstand Dipl.-Kfm. Lars Bergmann und Verwaltungsvorständin Lilia Nacke.

Gerald Hofmeister verantwortete als technischer Vorstand und Geschäftsführer des IMMOVATION AG Tochterunternehmens Global Conzept, das Bau-Ressort der Unternehmensgruppe. Peter Mutscher, ebenfalls technischer Vorstand, leitete als Geschäftsführer der Immobilien Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) das Großprojekt zur Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal.

Persönliche und gesundheitliche Gründe für das Ausscheiden

Die Gründe für das Ausscheiden von Gerald Hofmeister (52) sind nach Unternehmensangaben persönlicher Natur. Der Bau-Ingenieur wolle in Zukunft wieder an seine frühere Tätigkeit als Gutachter anknüpfen. Bei Peter Mutscher (52) seien es dagegen gesundheitliche Gründe, die zu der Entscheidung geführt hätten, das Unternehmen zu verlassen. Lars Bergmann: „Wir haben Peter Mutscher bei seinem Entschluss unterstützt. Seine Gesundheit hat in jedem Fall Vorrang. Wir danken ihm für seine engagierte Arbeit und wünschen ihm eine baldige Genesung“.

Jurist in Vorstand berufen

Neuer Vorstand an der Seite von Lars Bergmann und Lilia Nacke wird ab 1. Juli 2013 der Jurist Robert HartmannNeuer Vorstand an der Seite von Lars Bergmann und Lilia Nacke wird ab 1. Juli 2013 der Jurist Robert Hartmann (38). Hartmann studierte Rechtswissenschaften in Kiel und in Münster und schloss das Studium im Jahr 2000 mit dem ersten Staatsexamen und 2002 mit dem zweiten Staatsexamen ab. In seiner beruflichen Praxis spezialisierte er sich auf das Verwaltungs- und Immobilienrecht. 2007 wurde ihm der Titel „Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht“ verliehen. Ab dem Jahr 2008 hat Robert Hartmann eine eigene Kanzlei in Göttingen mit dem Schwerpunkt Immobilienrecht betrieben. Seit 2012 ist Robert Hartmann für die IMMOVATION AG Unternehmensgruppe als Justiziar tätig.

Der Posten des vierten Vorstands bleibe vorübergehend unbesetzt, so das Unternehmen. Man sei bereits im Gespräch mit möglichen Kandidaten. Wann der Posten besetzt werde, sei jedoch noch offen.

Geschäftsführung neu besetzt

Neuer Geschäftsführer der Global Conzept GmbH ist der Architekt Holger Müller. Müller ist bereits seit dem Frühjahr 2012 für die IMMOVATION AG Unternehmensgruppe als freier Architekt tätig. Er hat maßgeblich an der Entwicklung des Salamander-Areals in Kornwestheim mitgewirkt. Mit der Geschäftsführung übernimmt er gemeinsam mit Lars Bergmann als zweitem Geschäftsführer die Verantwortung für alle Bau-Projekte der Unternehmensgruppe.

Die Geschäfte der IPSAK mbH werden ab Juli 2013 von drei Personen geführt. Lars Bergmann bleibt wie bisher Geschäftsführer. Hinzu kommen der Architekt Holger Müller und Vorständin Lilia Nacke. Beide haben eng mit Peter Mutscher zusammengearbeitet und sind bestens mit dem Projekt Salamander-Areal vertraut. Eine reibungslose Übernahme des Großprojektes sei damit gewährleistet meldet das Unternehmen.

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Pressemitteilung 18.01.2013

Projektgesellschaft der IPSAK mbH kauft historisches Gebäude-Ensemble in Ludwigsburg

Kassel, 18.01.2013 – Eine Projektgesellschaft der IPSAK mbH (IMMOVATION AG Unternehmensgruppe)hat im Januar ein historisches Gebäude-Ensemble in Ludwigsburg erworben. Ein Teil der Objekte ist für den Ankauf durch den IMMOVATION Immobilienfonds der 3. KG vorgesehen.

Das Grundstück mit zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden umfasst ca. 4.000 Quadratmeter. Das Areal liegt an der Schlossstraße 27 bis 31/1, der Straße Kaffeeberg sowie dem Schmiedgässle 5. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG Unternehmensgruppe, freut sich auf die neue Herausforderung: „Der Umbau und die Entwicklung historischer Gebäude ist ein wesentlicher Teil unseres Unternehmensprofils. Die repräsentative Lage der Gebäude direkt gegenüber dem Barockschloss Ludwigsburg mit ausgedehnter Parkanlage, bietet ein außergewöhnliches Entwicklungspotenzial für Wohnen und Gewerbe.“

Projekt Höfe am Kaffeberg, Ludwigsburg

Im Juni 2012 hatte die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH (WBL) die Gebäude dem Land Baden-Württemberg abgekauft, um den exponierten Standort zu sichern. Die Gebäude in der Schlossstraße sollten an einen seriösen und kooperativen Investor weiterveräußert werden. Oberbürgermeister Werner Spec: „Wir mussten sicherstellen, dass wir im Zuge eines Verkaufs des Areals Einfluss auf die Stadtentwicklung nehmen können. Eine Verwahrlosung oder Zerstörung dieser wertvollen Gebäude wäre fatal.“

Die IMMOVATION AG Unternehmensgruppe hatte sich mit der Revitalisierung des denkmalgeschützten Salamander Areals in Kornwestheim als Projektentwickler bundesweit einen Namen gemacht. Bergmann: „Wir sind uns des hohen städtebaulichen und denkmalschützerischen Anspruchs bewusst, der mit dem Kauf und der geplanten Sanierung historischer Gebäude verbunden ist.“

Für die Wiederbelebung des Areals wurde nach Angaben des Unternehmens, ebenso wie für das Salamander-Areal, eine eigene Projektgesellschaft gegründet. Die neue Firma „Immobilien-Projekt Höfe am Kaffeeberg Ludwigsburg GmbH“ ist eine Tochtergesellschaft der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh (IPSAK).

Nutzungsmix soll für neues Leben sorgen

Das Unternehmen plant eine vielfältige Mischung aus Wohnen und Gewerbe zu etablieren. Bergmann: „Der Nutzungsmix für die „Höfe am Kaffeeberg“ ist die Grundlage für eine nachhaltig wirtschaftlich tragfähige Nutzung. Darüber hinaus sollen die baulichen Maßnahmen in Abstimmung mit der Stadt Ludwigsburg das Stadtbild gegenüber dem Barockschloss aufwerten.“ Zwischen den Gebäuden sollen außerdem drei begrünte und zum Teil öffentliche Innenhöfe entstehen. Sie geben dem Projekt „Höfe am Kaffeeberg“ seinen Namen.

Die denkmalgeschützten Gebäude „Grafenbau“ und „Gesandtenbau“ werden saniert. Hier plant das Unternehmen z. B. Büro- Atelier- oder Dienstleistungsflächen. Die beiden Seitenflügel mit dem Querriegel in der Schlossstraße 31/1 werden abgerissen und anschließend wieder aufgebaut. Besondere Aufmerksamkeit soll das Grundstück des ehemaligen Hotels Schlosshof an der Ecke Kaffeeberg und Schlossstraße 27 erhalten. Hier war ehedem das erste Kaffeehaus in Ludwigsburg aus dem Jahr 1722, nach dem auch der angrenzende Kaffeeberg benannt wurde. Mit einem Architekturwettbewerb will man die bestmögliche städtebauliche Lösung für das exponierte Eckgrundstück finden. Die ehemaligen Stallungen und Garagen im Schmiedgässle werden ebenfalls abgerissen, hier sollen attraktive Stadthäuser entstehen.

Gebäude-Ensemble mit Erlös aus Mittelstandsanleihe gekauft

Die IPSAK hatte im November die erste Immobilien-Anleihe im Bondm der Börse Stuttgart begeben. Die Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro wurde in nur 90 Minuten vorzeitig vollständig platziert. Die Einnahmen aus der Anleihe sind für neue Immobilienprojekte in ganz Deutschland vorgesehen. Weitere Projektgesellschaften sind geplant. Im Fokus stehen Industrieanlagen, Denkmalobjekte, Gewerbeimmobilien und Wohnanlagen in Städten mit positiver Wirtschaftsentwicklung ab 20.000 Einwohnern.

Ankauf durch IMMOVATION Immobilienfonds der 3. KG geplant

Nach Abschluss der Projektphase aber vor Beginn der Sanierungsphase sollen nach Unternehmensangaben mindestens die denkmalgeschützten Gebäude durch den IMMOVATION Immobilienfonds der 3. KG übernommen werden.

„Wir verfolgen bei unseren Immobilienfonds konsequent eine sicherheitsorientierte Strategie“ beschreibt Lars Bergmann die Grundlage des Objektankaufs für die Kapitalanlage. Der Fonds der IMMOVATION erwirbt nicht ein einzelnes Objekt, sondern eine Vielzahl von Wohn- und Gewerbeimmobilien an ausgewählten, wirtschaftlich starken Standorten. „Durch die Verteilung auf mehrere Objekte und Standorte“, so Lars Bergmann, „werden mögliche Risiken für die Anleger so weit wie möglich minimiert“.

Der Immobilienspezialist aus Kassel kauft für den Fonds ausschließlich Objekte aus Deutschland. Bevorzugt werden Immobilien in Ballungsräumen sowie in mittelgroßen Städten und aus deren attraktiver Peripherie. Zum Portfolio des Immobilienfonds der 3. KG gehören nach Angaben der IMMOVATION AG außer mehreren Wohnanlagen in Heidenheim ein vermietetes Wohn- und Geschäftshaus in Mönchengladbach, ein Büro- und Geschäftshaus in Kassel sowie Neubauobjekte mit langfristigen Mietverträgen auf dem Salamander-Areal bei Stuttgart.

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Pressemitteilung 19.12.2012

Projektgesellschaft der IPSAK mbH kauft
576 Wohneinheiten in Heidenheim

Projektgesellschaft der IPSAK mbH kauft 576 Wohneinheiten in Heidenheim

Kassel, 19.12.2012 – Eine Projektgesellschaft der IPSAK mbH (IMMOVATION AG Unternehmensgruppe) hat im Dezember ein Wohnimmobilien-Portfolio in Heidenheim an der Brenz erworben. Die Objekte sind für den Ankauf des IMMOVATION Immobilienfonds der 3. KG vorgesehen.

Das Portfolio besteht aus insgesamt 576 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten. Die Objekte sind aktuell zu ca. 70 Prozent vermietet. Die Gebäude wurden zwischen 1959 und 1962 errichtet. Sie liegen im Wohngebiet „Zanger Berg“ an den Straßen Iglauer Straße, Sudetenstraße, Donauschwabenstraße, Nibelungenstraße und dem Berliner Platz.

Alle Objekte verfügen nach Angaben des Immobilien-Projektentwicklers aus Kassel über eine solide Bausubstanz, werden über Fernwärme beheizt und sind wärmegedämmt. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG: „Unser Ziel ist die Vollvermietung aller Wohnungen. Daher werden wir einzelne Wohnungen und die Fassaden einiger Gebäude sanieren, um sie für Mieter noch attraktiver zu machen.“

Erste Objekte mit Erlös aus Mittelstandsanleihe gekauft

Das Portfolio wurde am 17.12.2012 durch die „Immobilien-Projekt Zanger Berg Heidenheim GmbH“ gekauft. Dabei handelt es sich um die erste Tochtergesellschaft der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) einem Unternehmen der IMMOVATION AG Unternehmensgruppe.

Die IPSAK hatte im November die erste Immobilien-Anleihe im Bondm der Börse Stuttgart begeben. Die Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro wurde in nur 90 Minuten vorzeitig vollständig platziert. "Damit ist uns die schnellste vorzeitige Schließung einer Unternehmensanleihe an der Börse Stuttgart in diesem Jahr gelungen!" stellt IMMOVATION AG-Vorstand Lars Bergmann zufrieden fest.

Die Einnahmen aus der Anleihe sind für neue Immobilienprojekte in ganz Deutschland vorgesehen. Die Aufgabe der ersten neuen Projektgesellschaft besteht nach Informationen der IPSAK u.a. darin, die Fassaden und Wohnungen einzelner Gebäude des Heidenheim-Portfolios zu sanieren und die Vollvermietung zu erreichen. Weitere Projektgesellschaften sind geplant. Im Fokus stehen Industrieanlagen, Denkmalobjekte, Gewerbeimmobilien und Wohnanlagen in Städten mit positiver Wirtschaftsentwicklung ab 20.000 Einwohnern.

Immobilienfonds der 3. KG kauft Portfolio

Nach Abschluss von Sanierungsarbeiten und Vermietungsmaßnahmen soll das Portfolio durch den IMMOVATION Immobilienfonds der 3. KG zum maximal 12-fachen der Jahresnettokaltmiete übernommen werden. Damit würde der geplante Bestandsimmobilien-Anteil des Fonds von 60 Prozent nach Unternehmensangaben vollständig abgedeckt.

„Wir verfolgen bei unseren Immobilienfonds konsequent eine sicherheitsorientierte Strategie“ beschreibt Lars Bergmann die Grundlage des Objektankaufs für die Kapitalanlage. Der Fonds der IMMOVATION erwirbt nicht ein einzelnes Objekt sondern eine Vielzahl von Wohn- und Gewerbeimmobilien an ausgewählten, wirtschaftlich starken Standorten. „Durch die Verteilung auf mehrere Objekte und Standorte“, so Lars Bergmann, „werden mögliche Risiken für die Anleger so weit wie möglich minimiert“.

Der Immobilienspezialist aus Kassel kauft für den Fonds ausschließlich Objekte aus Deutschland in Ballungsräumen sowie in mittelgroßen Städten und aus deren attraktiver Peripherie. Zum Portfolio des Immobilienfonds der 3. KG gehören nach Angaben der IMMOVATION AG außer den neu gekauften Wohnanlagen ein vermietetes Wohn- und Geschäftshaus in Mönchengladbach, ein Büro- und Geschäftshaus in Kassel sowie Neubauobjekte mit langfristigen Mietverträgen auf dem Salamander-Areal bei Stuttgart.

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Pressemitteilung 28.11.2012

IPSAK-Anleihe erfolgreich platziert / Ausgewogene Verteilung auf institutionelle und private Anleger

> Schließung der Zeichnungsfrist bereits nach 90 Minuten
> Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro vollständig gezeichnet
> Großes Vertrauen in die Anleihe durch glattes A-Rating und starke Besicherung
> Handelsbeginn im Handelssegment Bondm der Börse Stuttgart ab 29. November 2012

Kassel/Kornwestheim/Stuttgart, 28.11.2012: Nach der vorzeitigen Schließung der Zeichnungsfrist am heutigen Ausgabetag gibt die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) für ihre erfolgreich platzierte Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP / ISIN DE000A1RFBP5) folgende Zuteilung bekannt: Insgesamt wurden ca. 50 Prozent des Emissionsvolumens institutionellen Investoren zugeteilt, private Anleger erhielten über die Zeichnungsbox der Börse Stuttgart ebenfalls rund 50 Prozent.

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Pressemitteilung 28.11.2012

Anleihe der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim vorzeitig vollständig platziert

> Schnellste vorzeitige Schließung einer Unternehmensanleihe in Bondm in diesem Jahr
> Emissionsvolumen von 30 Millionen Euro innerhalb von 1 ½ Stunden vollständig gezeichnet
> Starke Nachfrage von Investoren unterstreicht hohe Qualität der Anleihe
> Handelsbeginn in Bondm der Börse Stuttgart ab 29. November 2012

Kassel/Kornwestheim/Stuttgart, 28.11.2012: Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) hat ihre Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP / ISIN DE000A1RFBP5) innerhalb von 1 ½ Stunden erfolgreich platziert. Es ist damit die schnellste vorzeitige Schließung einer Unternehmensanleihe in Bondm in diesem Jahr. Institutionelle und private Anleger zeigten großes Interesse an der grundschuldbesicherten Anleihe mit einem Volumen von 30 Millionen Euro und einer siebenjährigen Laufzeit. Am 29. November 2012 wird die Anleihe im Handelssegment Bondm des Freiverkehrs der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse aufgenommen.

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Pressemitteilung 23.11.2012

Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim begibt Unternehmensanleihe
mit Zins von 6,75 Prozent

»    Wachstumsfinanzierung für Investitionen in Immobilienprojekte
»    Volumen von bis zu 30 Millionen Euro bei 7 Jahren Laufzeit
»    Glattes Anleiherating „A“ von Scope Credit Rating durch starke Besicherung
»    Zeichnungsstart am Bondm 28. November 2012

Kassel/Kornwestheim, 23.11.2012: Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) begibt eine grundschuldbesicherte Unternehmensanleihe im Handelssegment Bondm der Börse Stuttgart. Das Unternehmen wird den Emissionserlös in die Entwicklung von Immobilienprojekten in ganz Deutschland investieren. Die Emission in Form von Inhaberschuldverschreibungen hat eine Laufzeit von 7 Jahren und ein Volumen von bis zu 30 Millionen Euro. Die Anleihe wird mit 6,75 Prozent p.a. verzinst.

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Pressemitteilung 20.11.2012

Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim plant Anleiheemission / Erste Immobilienanleihe am Bondm der Börse Stuttgart

Kassel/Kornwestheim, 20.11.2012: Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK) hat die Begebung einer Unternehmensanleihe beschlossen. Die Emission in Form von Inhaberschuldverschreibungen hat eine Laufzeit von 7 Jahren und ein Volumen von bis zu 30 Millionen Euro. Die Anleihe wird mit 6,75 Prozent verzinst. [...]

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Pressekontakt

Michael Sobeck |  Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (5 61) 81 61 94-0
E-Mail: presse@immovation-ag.de
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Disclaimer

Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH oder der IMMOVATION Immobilien Handels AG dar, sondern dient ausschließlich zu Informationszwecken. Das öffentliche Angebot der geplanten Anleihe erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht noch zu billigenden Wertpapierprospekts.